In vielen Schwellenländern und sich schnell entwickelnden Regionen sind Spannungsschwankungen und eine instabile Stromversorgung übliche Herausforderungen. Diese Bedingungen stellen höhere Anforderungen an die Zuverlässigkeit von LED-Straßenbeleuchtung, insbesondere für Anwendungen an Sekundärstraßen.
Typische Probleme sind:
Schwankungen oder Flackern der Lampenhelligkeit
Instabile Last des Antriebssystems
Inkonsistente Lichtleistung während des Langzeitbetriebs
Wenn die Eingangsspannung instabil ist, ist die Lampe anfällig für Helligkeitsänderungen oder sogar Ausfälle, wenn sie keine breite Spannungsanpassungsfähigkeit aufweist.
Während Zeiten mit geringem Verkehrs- oder Fußgängeraufkommen können Straßenlampen mit fester Leistung ihre Helligkeit nicht an die tatsächlichen Bedürfnisse anpassen. Mit dem Upgrade von städtischen Beleuchtungssystemen verschiebt sich die LED-Straßenbeleuchtung von fester Leistung zu adaptiver Steuerung. Lampen, die ein Weitspannungsdesign und Dimmtechnologie kombinieren, eignen sich besser für Gebiete mit komplexen Stromnetzbedingungen.
Unter instabilen Stromnetzbedingungen können LED-Straßenleuchten durch die Annahme von Weitspannungseingängen (AC 90–305 V), mehreren Dimmverfahren und zuverlässigen Schutzstrukturen (IP66 / IK08) eine stabilere Betriebsleistung erzielen. Für städtische Beleuchtungsprojekte an Sekundärstraßen kann dieser technische Ansatz eine besser steuerbare Beleuchtungslösung unter komplexen Bedingungen bieten.
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